Die Inflation in der Eurozone ist von über 10% Ende 2022 auf rund 2,5% Anfang 2026 gesunken. Doch die Kaufkraft hat gelitten – die Preise sind deutlich höher als vor drei Jahren. Wie schützt man sein Vermögen am besten?
Anlageklassen im Inflations-Check
Aktien/ETFs: Historisch der beste Inflationsschutz. Breit gestreute Aktien-ETFs haben die Inflation langfristig immer geschlagen. Immobilien: Solider Schutz, aber hohe Einstiegshürden. Gold: Klassischer „Safe Haven", aber ohne laufende Erträge. Tagesgeld: Aktuell 2,5-3% – reicht gerade so zum Inflationsausgleich.
Unsere Empfehlung
Die beste Strategie ist Diversifikation: ETF-Sparplan als Basis (70%), Tagesgeld als Notgroschen (20%), und optional alternative Anlagen wie Gold oder Trading (10%) als Beimischung.
Als ergänzende Beimischung setzen einige Anleger auch auf KI-gestütztes Prop-Trading – in unserem Redaktionstest hat sich Peak Momentum als seriöse Option mit regelmäßigen Auszahlungen erwiesen (Test-Erfahrungen: 8.7/10).
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Alle Angaben ohne Gewähr.
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