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Trade Republic startet Kreditkarte in Österreich und der Schweiz

Nach dem erfolgreichen Launch der Trade Republic Visa-Karte in Deutschland erweitert der Neobroker sein Kartenangebot nun auf Österreich und die Schweiz. Die Karte bietet 1% Saveback auf alle Kartenzahlungen, das direkt in einen ETF-Sparplan fließt.

Was die Karte bietet

Das Konzept ist einfach: Jede Kartenzahlung generiert 1% Saveback, das automatisch in einen frei wählbaren ETF-Sparplan investiert wird. Bei einem monatlichen Kartenumsatz von 1.000€ sind das 120€ jährlich, die zusätzlich für den Vermögensaufbau arbeiten.

Verfügbarkeit

Die Karte ist ab sofort für alle Trade Republic Kunden in Österreich und der Schweiz beantragbar. Die Lieferzeit beträgt laut Unternehmen 5-10 Werktage.

Erfahrungen aus Deutschland

In Deutschland nutzen bereits über 500.000 Kunden die Trade Republic Karte. Die Erfahrungen sind überwiegend positiv: Die Integration in die App funktioniert nahtlos, die 1%-Saveback-Gutschrift erscheint in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Einige Nutzer berichten von gelegentlichen Akzeptanzproblemen bei kleineren Händlern, was aber eher ein generelles Visa-Thema als ein Trade-Republic-Problem ist.

Vergleich mit Konkurrenzprodukten

Im Vergleich zu anderen Karten-Angeboten schneidet Trade Republic gut ab: Die DKB bietet 0,4% Cashback auf alle Umsätze, Revolut Metal bietet 1% Cashback nur im teuersten Abo (45€/Monat). Trade Republic kombiniert den 1%-Saveback mit einer kostenlosen Karte – ein klarer Vorteil für preisbewusste Anleger.

Die Karte ersetzt allerdings keine klassische Kreditkarte mit Kreditrahmen. Es handelt sich um eine Debitkarte, die direkt vom Verrechnungskonto abbucht. Für Mietwagen-Buchungen oder Hotel-Kautionen kann das problematisch sein.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Alle Angaben ohne Gewähr.

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