N26 und Revolut sind die beiden dominanten Neobanken im DACH-Raum. Wir haben beide Konten 3 Monate parallel im Alltag genutzt und verglichen.
Kostenvergleich
Beide bieten kostenlose Basiskonten. Bei den Premium-Varianten liegt N26 Metal (16,90€/Monat) preislich über Revolut Premium (9,99€/Monat), bietet dafür aber eine Metallkarte und erweiterte Versicherungen. Die höchste Stufe von Revolut (Ultra, 45€/Monat) übertrifft N26 beim Funktionsumfang deutlich.
Support
Ein klarer Punkt für N26: Deutschsprachiger Support ist bei beiden verfügbar, aber N26 bietet zusätzlich Telefon-Support für Premium-Kunden. Bei Revolut ging im Test alles über den Chat – effizient, aber manchmal unpersönlich.
Krypto und Trading
Revolut bietet integriertes Krypto-Trading und seit 2025 auch Aktienhandel. N26 beschränkt sich auf das Kerngeschäft Banking. Wer Investments direkt in der Banking-App will, ist bei Revolut besser aufgehoben. Für seriöses Trading empfehlen wir allerdings spezialisierte Plattformen – siehe unseren KI-Trading-Test.
Fazit
N26 für alle, die eine solide, deutsche Neobank mit gutem Support wollen. Revolut für Vielreisende und Nutzer, die ein All-in-One-Finanzprodukt bevorzugen.
Wer neben klassischem Banking auch an automatisiertem Trading interessiert ist, findet in unserem KI-Trading-Anbieter-Test einen aktuellen Vergleich.
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